derwahrheitsbekunder
  Allâh existiert ohne Ort und ohne Zeit!
 

Die Ahlus Saunnah Wal Jamaa erklärt jeden zum Kafir den die Fuqaha (Rechtsgelehrte des Islam) zum Kafir erklärt haben.
Und die Fuqaha haben sie zu Kuffar erklärt.

Überliefert von
- Al Hafidh Al-Iraqiy
- Hafidh Al-Qarafiy
- Hafidh Ibn Hajar Al-Haytamiy in Minhajul Qawim
- Mullah Ali Qari in Sharh Al-Mishkat
- und anderen, dass
- Imam Ahmad,
- Imam Schafi^i,
- Imam Malik,
- Imam Abu Hanifah,
- Al-Baqillani,
- Al-Ashariy,
- die Salaf und die Khalaf
sagten, dass jeder der Allah die Richtung und den Körper zuschreibt, ein Kafir wird.
Anschließend sagte Ibn Hajar dazu:
"Und diese Leute verdienen den Takfir"


Der Nachkomme des Propheten Muhammad Imam Jafar Al Sadiq sagte:
"Derjenige, der behauptet, dass Allah in etwas oder auf etwas oder von etwas wäre, begeht Kufr. Weil, wenn Er in etwas wäre, wäre Er umfasst. Wenn Er auf etwas wäre, wäre Er getragen und wenn Er von etwas wäre, wäre er ein Geschöpf.“
Überliefert von Hafidh Murtada Az-Zabidiy in Ithaf Sadat Al-Muttaqin

Imam Schafi^iy sagte
‘‘Wer sagt oder glaubt, dass Allah auf dem Thron sitzt, ist ein Ungläubiger‘‘ Überliefert in Nadjm al Muhtadiy von Ibn-al Mu^allim Al Quraschiy von Al-Qadi Hussayn.

Imam der Ahlus Sunnah Wal Jamaa Abul Hasan Al-Ashari sagte in "An-Nawadir":
"Wer sagt, dass Allah ein Körper ist, der auf dem Thron sitzt, ist ein Kafir."

Imam der Ahlus Sunnah Wal Jamaa Abu Manur Al-Maturidi sagte in "Sharh Fiqhul Akbar":
"Allah einen Ort zuzuschreiben ist Unglauben."

In Fatawa Al-Hindiya auch bekannt als Fatawa Al-Alimgiriya, von mehreren Hundert Rechtsgelehrten der hanafitischen Rechtschule in Indien, vor ungefähr 400 Jahren auf der Vollversammlung aller Gelehrten auf Geheiß von Aurangzeb, verfasst.
Steht in Band 2 (Verlag Dar Kutub Al-Ilmiya 1.Auflage) auf Seite 282:
"Kafir wird derjenige, der Allah einen Ort zuschreibt"

Der weltbekannte hanafitische Rechtsgelehrte Mulla Ali Al-Qari sagt in Minah Ar-Rawd Al-Azhar (Verlag Dar Al-Bashair 1.Auflage) auf Seite 355:
"Wie ungerecht ist derjenige, der über Allah lügt oder etwas ohne Recht behauptet und damit Allah einen Ort, eine Gestalt, eine Richtung, ein Gegenüber sein oder eine Strecke oder etwas ähnliches zuschreibt.
Er wird ein Kafir, ohne Ausreden!"

Der schafiitische Rechtsgelehrte Imam Ghazali sagte in Al-Iqtisad fi Al-Itiqad: Die Kuffar schreiben Allah die Richtung zu. (Al- Ghazali, Al-Iqtisad fi Al-Itiqad (Beirut: Dar Kutub Al-Ilmiya, 1409/1988 S. 4Cool

Der hanafitische Rechtsgelehrte Imam Zayn ad-Din Ibn Nujaym sagt "Al-Bahr Al Ra'iq" Seite 129:
"Wer auch immer sagt, dass Allah an einem Ort sei, der ist ein Kafir."

Hafidh Ad-Din der hanafitische Rechtsgelehrte Imam Nasafiy (verstorben 710H) sagt in Band 5 von "Sharh Kansid Daqaiq" (Verlag Dar Al Kutub Al-Ilmiya 1.Auflage) auf Seite 202:
"Ungläubig wird derjenige der Allah einen Ort zuschreibt"

Der schafiitische Rechtsgelehrte Imam Al-Izz Ibn AbdisSalam berichtet in "Halur Rumuz", dass Abu Hanifah sagte:
" Wer sagt "Ich weiß nicht ob mein Herr im Himmel oder auf der Erde ist, wird Kafir. Weil diese Aussage den Anschein vermittelt, dass Allah an einem Ort wäre. Und wer glaubt, dass Allah an einem Ort wäre, begeht Kufr."
Überliefert von Mulla Ali Al-Qari in Sharh Fiqhul Akbar (Verlag Dar Al-Bashair 1.Auflage Seite 333)

Der hanbalîtische Rechtsgelehrte Badru d-Dîn ibn Balbân sagte in „Mukhtasar al-Ifâdât“: „Wer glaubt, dass Allah an jedem Ort oder an einem Ort sei, der ist kein Muslim.“

Der schafiitische Rechtsgelehrte Imam Al-Quschayri (gestorben im Jahr 456) sagt in "Rislat Al-Quschayriya" (Verlag Muasasat Al-Kutub A-Thaqfiya 1. Auflage) auf Seite 10:
"Ich hörte wie Imam Abu Bakr Ibn Furak sagte, ich hörte Abu Uthman Al-Maghrbiya sagen:" Ich hatte geglaubt, dass Allah in einer Richtung existiert, aber als ich auf meiner Reise nach Baghdad war verließ dieser Unglauben mein Herz.
Anschließend habe ich einen Brief an unsere Freunde in Makkha geschrieben, in dem stand:
Ich bin neu in den Islam eingetreten."
Das heißt, er hat die Shahadatayn ausgesprochen mit der Absicht um den Unglauben, den er hatte los zu werden und in den Islam zu kommen.

Der Gelehrte Abdul Ghaniy Al Nabulsiy sagte: "Wer behauptet, das Gott den Himmel oder die Erde füllt, oder das Er ein Körper ist, der auf dem Thron sitzt, ist unglâubig, auch wenn er meint, ein Muslim zu sein."

Der schafiitische Rechtsgelehrte Ibn Asakir berichtet in "Tabyin Kadhib Al-Muftari" vom Imam der Ahlus Sunnah Wal Jamaa Abul Hasan Al-Ashari, dass er sagte:
"Die Mushabbiha (Kuffar) sagen, dass Allah sich über dem Thron manifestiert."

Der schafiitische Rechtsgelehrte Hafidh Ibn Hajar Al-Asqalani sagt in seinem Sharh des Sahih Bukhariy "Fath al Bari" bezüglich des Hadith des Nuzul:
Diejenigen die behaupten, dass man es nach dem Äußeren und wörtlich nehmen muss sind die Mushabbihah (Kuffar), erhaben ist Allah über ihre Aussagen.

Der hanbalitische Rechtsgelehrte und Hafidh Ibnul Jawzī, sagt in seiner monumentalen Widerlegung der Mushabbiha (diejenigen die Allah mit den Geschöpfen vergleichen) "Daf‘Shubah al-Tashbīh":
"Die Mushabbiha (Kuffar) sagen, dass der Istiwa mit dem Selbst wäre."

Der schafiitische Rechtsgelehrte und Hafidh Ibn Asakir sagte in "Tabyin Kadhib al-Muftari":
Die Mushabbiha (Kuffar) und Hashwiya (Kuffar) sagten, dass der Istiwa das Sitzen auf dem Thron und das darüber Wohnen sei.

Der schafiitische Rechtsgelehrte und Hafidh Ibn Hajar Al-Asqalani sagt in seinem Sharh des Sahih Bukhariy "Fath Al-Bari":
"Die Mujassima (Kuffar) sagen, dass die Bedeutung des Istiwa Niederlassung auf dem Thron sei."

Der schafiitische Rechtsgelehrte und Hafidh Ibn Hajar Al-Asqalani sagt in seinem Sharh des Sahih Bukhariy "Fath Al-Bari" bezüglich des Hadith des Nuzul:
"Diejenigen die behaupten, dass man es nach dem äußeren Anschein nehmen muss, sie sind die Mushabbihah (Kuffar), erhaben ist Allah über ihre Aussagen.

Der schafiitische Rechtsgelehrte und Hafidh Ibn Asakir sagte in "Tabyin Kadhib al-Muftari":
"Die Mushabbiha (Kuffar) und Hashwiyya (Kuffar) sagen, dass der Nuzool das herunterkommen seines Selbst durch Bewegung, Stillstand, Aufhalten an einem Ort und Ortswechsel sei.

Abu Djafar At-Tahawiy, der wahre Salaf Gelehrte, welcher den Glauben der Ahlus-Sunnah überlieferte, sagte:
Allah ist erhaben über Grenzen, Ähnlichkeiten, Bestandteile, Körperteile, und Organe.
Allah wird nicht von den sechs Richtungen umgeben, wie es die Geschöpfe sind.
Wer Allah eine Bedeutung der Eigenschaften der Menschen zuschreibt ist ein Kafir. Wer dies liest soll gewarnt sein und sich fernhalten von den Aussagen der Ungläubigen.

Imâm al-Quschayriyy sagte: „Die Widerlegung der Behauptung der Muschabbihah ist, dass man ihnen sagt: vor dem Erschaffen des Universums oder der Orte hat Gott existieret oder nicht?
Es ist gemäß des Verstandes notwendig, dass sie sagen: Doch ER existiert.
Wenn Ihre Behauptung, dass jeder Existierende sich in einem Ort befindet richtig wäre, so hätte dies folgendes zufolge:
Sie würde sagen, dass der Ort, der Thron und das Universum Anfangslos seien .
Oder sie würde sagen: Gott wäre erschaffen und dies ist die Behauptung von Mushabbihah.
Der Anfangslose ist nicht erschaffen
und das Erschaffene ist nicht anfangslos.

Fatwa von Shaykh Abū Muhammad Mahmūd Khattāb Al-Subkīy al-Azharīy
Der Imam, große Gelehrte und Muhaddith, Mahmūd Ibn Muhammad Ibn Ahmad Ibn Khattāb, Al-Subkīy, Al-Azharī, Author von Al-Manhal Al-’Athb Al-Mawrūd Sharh Sunan Abī Dāwūd, der im Jahr 1934 verstorben ist, sagte in seinem Werk “Ithaf Al-Kā’ināt bi-Bayān Mathhab Al-Salaf wa Al-Khalaf Fi Al-Mutashābihāt“, auf Seite 2:
Wir danken dem Herren der Welten, der erhaben ist über die Eigenschaften der Geschöpfe wie Richtung, Körper, Platz und physikalische Höhe, und möge Allah dem Propheten Muhammad, der die Götzendienerei und den Unglauben ausradierte und uns die Erhabenheit Gottes über die Eigenschaften der Geschöpfe lehrte und zu dem die Ayat:
قل هو الله أحد ، الله الصمد ، لم يلد ولم يولد ، ولم يكن له كفوا أحد
ليس كمثله شيء وهو السميع البصير
aus dem edlen Quran offenbart wurden, einen höheren Rang geben.
Die Frage die gestellt wurde an den Gelehrten:
Was ist das Urteil der Gelehrten über eine Person die glaubt, dass Allah in einer Richtung existieren würde und auf dem Thron in einem bestimmten Platz sitzen würde. Und diese Person behauptet, dass dies der Glaube der Salaf wäre. Und diese Person verbreitet diese Glaubensweise und bezichtigt jeden der dies bestreitet des Unglaubens! Bitte verdeutlichen sie ihre Antwort, weil diejenigen die Allah mit den Geschöpfen vergleichen behaupten, dass der Tawil der Khalaf Gelehrten Unglauben wäre und der Weg der Djahmmiyya (eine ungläubige Sekte) wäre und sie verbreiten dieses Gerücht unter dem Volk.
DIE ANTWORT VON Imām Abū Muhammad Mahmūd Khattāb Al-Subkīy:
Das Urteil darüber ist, dass dieser Glaube ungültig ist. Und wer daran glaubt ist ein KAFIR, ein Ungläubiger mit Übereinstimmung aller anerkannten Gelehrten. (Das heißt, wer glaubt, dass Allah in einer Richtung existiert oder an einem Platz existiert oder auf dem Thron sitzt oder über dem Thron wohnt, ist kein Muslim und ist ein Kafir und dieses Urteil ist nach dem Konsens aller Gelehrten)
Der verstandliche Beweis dafür ist die Anfangslosigkeit von Allah und die Unvergleichbarkeit mit seinen Geschöpfen.
Und der Beweis aus dem Quran ist die Ayah: ليس كمثله شيء وهو السميع البصير Jeder der geglaubt hatte, dass Allah sich an einem Ort befinden würde oder, dass Allah sich in Verbindung mit einem Ort befinden würde oder mit etwas was einen Anfang hat, wie dem Thron oder dem Kursiy oder dem Himmel oder die Erde, in Verbindung wäre, ist ein Kafir ein Ungläubiger OHNE ZWEIFEL. Und alle Taten wie das Gebet und das Fasten und Pilgerfahrt und andere Taten sind Ungültig. Auch sein Frau ist von ihm getrennt und er muss sofort in den Islam zurückkehren. Und wenn er mit diesem Unglauben stirbt, möge Allah uns davor schützen, wird er nicht gewaschen und es darf kein Totengebet für ihn verrichtet werden und er darf nicht in den Grabstätten der Muslime beigesetzt werden. Und das gleiche Urteil gilt auch für denjenigen die geglaubt hatten, dass sein Glaube Richtig wäre. Die Menschen dazu zu bewegen solch einen Unglauben zu haben ist ein weiterer Unglaube, in den diese Person fällt, und zu behaupten, dass wenn jemand nicht an diesen Unglauben glaubt ein Kafir wird, so ist dies ein weiterer Unglauben in den diese Person gefallen ist und eine abscheuliche Lüge.
Letztendlich, haben diese unvorsichtige Person und seinesgleichen etwas behauptet was nicht bestätigt werden kann weder mit dem Verstand noch mit dem Quran und der Sunnah. Sie haben Unglauben begangen ( in dem sie Allah eine Richtung und Ort zugeschrieben haben) und sie denken sie hätten etwas Gutes getan ! Und das große Unglück das auf sie heruntergekommen ist, ist dass sie behaupten Salafiyyun zu sein obwohl sie irregegangen sind und sie diesen Namen mit ihren Schandtaten beschmutzen. Wala Hawla Wala Quwwata Illa Billah. Allah existiert nicht an einem Platz im Thron oder im Himmel oder an einem anderen Platz. (Allah existiert ohne Platz)
Allah darf auch nicht mit Niederlassen in etwas oder auf etwas beschrieben werden. Und Allah darf auch nicht mit Veränderung oder Ortswechsel beschrieben werden.
GELEHRTE DIE DIESE FATWA UNTERSCHRIEBEN HABEN
Nachdem ich diese Fatwa verfasst habe, habe ich sie den ehrenwerten Gelehrten der Azhar Universität gezeigt. Und sie haben zugestimmt und diese Fatwa unterschrieben und ihre Namen sind wie folgt:
Shaykh Muhammad Najdīy, der Shaykh der Shāfi’iytischen Rechtschule.
Shaykh Muhammad Sabī’ Al-Dhahabiy, der Shaykh der Hanbalitischen Rechtschule.
Shaykh Muhammad Al-‘Izbiy Rizq, der Universitätsdozent in den höheren Fachebenen.
Shaykh Abdul-Hamīd ‘Ammār, der Universitätsdozent in den höheren Fachebene.
Shaykh Ali Al-Nahrāwi, der Universitätsdozent in die höheren Fachebenen.
Shaykh Dusūqīy Abdullah Al-‘Arabi, vom Rat der großen Gelehrten.
Shaykh Ali Mahfūth, der Universitätsdozent den spezialisierten Fachebenen des Azhar.
Shaykh Ibrahim ‘Ayārah Al-Daljamūni, Universitätsdozent in den spezialsierten Fachebenen des Azhar.
Shaykh Muhammad ‘Alyān, von den großen Gelehrten des Azhar.
Shaykh Ahmad Makki, der Universitätsdozent in den spezialsierten Fachebenen des Azhar.
Shaykh Muhammad Husayn Hamdān.

Der malikitische Rechtsgelehrte Imam Ahmad Ibn Muhammad As-Sawiy sagt in seiner Hashiyat Al-Allama As-Sawiy, mit dem "Tafsir Al-Jalalayn" (Band 2 Kapitel 3 Verlag Dar Al-Jil Beirut Seite 288), in der Erklärung der Ayah 6 Sura Al-Fatir, wovon die Bedeutung lautet:
"Gewiss, der Teufel ist euch ein Feind. So nehmt ihn euch zum Feind. Er ruft zu seiner Anhängerschaft auf."
"Es wurde überliefert, dass diese Ayah über die Khawarij (Sekte) berichtet, welche die Interpretation des Quran und der Sunnah verfälschen und damit die Ermordung der Muslime für erlaubt erklären. Und sie erlauben sich ihr Vermögen zu plündern, so wie wir es heutzutage sehen können. Es ist eine Sekte im Hijaz (arabische Halbinsel). Man nennt sie die Wahhabiten. Sie denken, dass sie eine Grundlage dafür hätten. Doch, wahrlich sind sie die Lügner. Der Teufel hat sie unter seine Gewalt gebracht und sie irregeleitet. Sie sind die Sekte des Teufels. Wahrlich die Sekte des Teufels sind die Verlierer (Sura Al-Mujadala). Wir bitten Allah dem Gnädigen, ihnen ein Ende zu setzen." Zitat Ende


Der Mufti von Makkah und schafiitische Rechtsgelehrte Imam Ahmad Ibn Zayni Dahlan Rahimahullah sagte in "Ad-Durar As-Suniya Fir-Radi Alal Wahabiya":
"Muhammad Ibn Abdul Wahhab ist ein irregegangener Irreleiter, der unter den Muslimen Verwirrung stiftete um sie in seine Religion, die nicht der Islam ist, zu konvertieren"


Allâh befahl den Muslimen, sich hinsichtlich ihrer Angelegenheiten an die großen, vertrauenswürdigen und rechtschaffenen Gelehrten zu wenden. Allâh, Der Erhabene, sagt in edlen Qur‘ân:
{فَاسْأَلُوا أَهْلَ الذِّكْرِ إِنْ كُنْتُمْ لا تَعْلَمُونَ}
Die Bedeutung lautet: Fragt die islamischen Gelehrten, wenn ihr unwissend seid.

Imâm An-Nawawiyy sagte: Es ist nicht erlaubt, einen nicht Vertrauenswürdigen über Angelegenheiten der Religion zu befragen. Das heißt, man darf nur einen vertrauenswürdigen, kompetenten Gelehrten über religiöse Sachen befragen.

Der Prophet Salallahu Aleyhi Wa Sallam sagt, wovon die Bedeutung lautet:
"Haltet euch an meine Gefährten, dann die darauf folgende Generation, dann die darauf folgende Generation.
Wer ins Paradies eintreten will, muss der Mehrheit folgen.
Überliefert von Tirmidhi in Djami As-Sahih.
Das heißt, wer der Mehrheit der Muslime folgt, der hat den Glauben der ersten Generationen.

Der Prophet Salallahu Aleyhi Wa Sallam sagt, wovon die Bedeutung lautet:
"Die Gemeinschaft wird sich in 73 Gruppen spalten, alle sind im Feuer, außer einer.
Und das ist die Mehrheit."
Überliefert in Sunan Abu Dawud über Muawiya.
Das heißt, die Mehrheit der Muslime, wird ins Paradies kommen.
Die Gruppen und Sekten wie Wahabiten, Hizb Ikhwan, Hizb Tahrir etc. kommen alle ins Feuer.

Der Prophet Salallahu Aleyhi Wa Sallam sagt, wovon die Bedeutung lautet:
"Meine Ummah wird sich niemals auf eine Irreleitung einigen, wenn ihr viele sich gegenseitig widersprechende Meinungen seht, so folgt der Mehrheit"
Ibn Abdil Barr in Jami Bayan.

Imam Abdul Qahir Ibn Tahir Al-Baghdadiy Al-Tamimi, der damalige Imam der Sunniten, sagte vor über 1000 Jahren in "Al-Farqu Baynal Firaq" überliefert:
"Die Sunniten sind sich alle EINIG darüber, dass Allah ohne Ort und ohne Zeit existiert"

Zur selben Zeit überliefert der Imam der beiden Städte Makkah und Madinah, der weltbekannte Imâm Al-Haramayn, ^Abdul-Malik Al-Djuwaynî, in „Al-Irschâd vor über 1000 Jahren:
"Der Glaube derjenigen, die im Recht sind, allesamt, lautet, dass Allâh über Ort und Richtungen erhaben ist."
 
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